Kempter; grosse Pastoralmesse in G, op. 24

Kempter Karl;  grosse Pastoralmesse in G, op. 24

Mit 31 Jahren vollendete er sein bekanntestes Werk, die grosse Pastoralmesse in G-Dur op. 24. Die Uraufführung erfolgte am Heiligen Abend im Jahre 1851 im Hohen Dom zu Augsburg. Die Instrumentalbesetzung besteht aus einem obligaten Streichquartett (2 Violinen, Viola, Violon) und Orgel, sowie Flöte, zwei Klarinetten, zwei Hörnern, zwei Trompeten und Pauken ad libitum. Diese Instrumentierung ermöglicht bei der Aufführung eine große Flexibilität. Durch den zusätzlichen Einsatz von Bläsern und Pauken wird ein besonders festlicher Charakter erzielt. Wegen ihrer eingängigen Melodik hat diese Weihnachtsmesse besonders in Süddeutschland eine überaus weite Verbreitung gefunden.